Q. meint: Auch wenn einem S21 nicht passt, so hat man doch das Votum der Bürger zu achten. Aber damit hatten die "linken Haudraufe" schon immer ein Problem. Auch in der Weimarer Republik - mit fatalen Folgen!
Q. meint: Ist nicht auch bei uns die Neugründung einer Partei bzw. eine Abspaltung rechts der Union ab und an Gegenstand der politischen Gerüchteküche? Die Gründe hierfür sind wohl ähnlich gelagert wie in den USA. Der Glaube an ein unbeschränktes Wirtschaftswachstum und an die Selbstheilungskräfte der freien Marktwirtschaft löst sich auf in der selbsteingebrockten Suppe aus ungelösten Umweltproblemen und versiegenden Ressourcen. Es hat viel zu lange gedauert, bis diese unabänderlichen Tatsachen in den Köpfen, vor allem in konservativ denkenden Betonschädeln, fruchtbaren Boden gefunden haben. Da ist es nun alles andere als verwunderlich, wenn im konservativen Lager der Spaltpilz um sich greift. Nämlich in jene, welche das gestrige, nicht nur auf Ausbeutung von Natur und Umwelt ausgelegte Wirtschaftsmodell mit aller Macht verteidigen und endgültig zementieren wollen, hier sei stellvertretend die "Tea-Party-Bewegung" genannt, und in die andere Fraktion, die Wendehälsen gleich, in wahnwitzigen Manövern, die Positionen des politische Gegners zu übernehmen versuchen. Dass beide Fraktionen Schiffbruch erleiden werden, liegt auf der Hand. Denn jene, die so weiterwurschteln wollen wie bisher, werden von den Fakten niedergewalzt werden. Die Wendehälse hingegen, mal ehrlich, wer braucht die schon? Wer braucht Politik im Schlafwagentempo? Wer braucht Politiker, die erst reagieren, wenn es fast schon zu spät ist, die nur reagieren, um die eigene Haut zu retten? Aber hören wir uns doch einmal an, was Willy Brandt als Alterspräsident anlässlich der 1. Sitzung des 10. Bundestages am 29. März 1983 gesagt hat.
Q. meint: Da die riesigen, sich im Privatbesitz befindlichen Ländereien, von skrupellosen Gewaltherrschern in rechtlosen Zeiten angeeignet wurden, ist es keine Frage, dass diese Besitztümer wieder dem Volk zurückgegeben werden müssen.
Q. meint: Es ist einfach unfassbar, welch einfach gestrickte und in allerhöchstem Masse unreife Figuren sich bei den Republikanern um die Präsidentschaft der USA bewerben. Dass müsste doch auch den Menschen jenseits des Atlantiks mehrheitlich auffallen. Es sei denn......
Q. meint: Der "Kalte Krieg" ist wohl noch nicht beendet, dies sollten aber die "Betonköpfe" hüben wie drüben schleunigst in die Wege leiten. Der Schlüssel hierzu ist in der Beseitigung der sozialen Ungerechtigkeit auf unserem Planeten zu finden!
Q. meint: Die spinnen, die Amis! Und einen Dummkopf erkennt man daran, dass er ein Dummkopf ist. Wie man einen schlechten Schachspieler daran erkennen kann, dass er schlecht Schach spielt.
09.09.11: Hinrichtung in Texas: Gouverneur Perry auf Mission Todesstrafe Q. meint: Die spinnen, die Amis. Allen voran solche Armleuchter wie Rick Perry, der kein Problem damit hat, auch einmal einen Unschuldigen hinrichten zu lassen.
Q. meint: Der Richterspruch erschüttert das Vertrauen in die Demokratie laut Frau Steinbach. Das Gegenteil ist der Fall. Der Richterspruch stärkt das Vertrauen in die Demokratie.
Q. meint: Oberpeinlich für L'Oréal, aber auch oberpeinlich für Julia Roberts, bei dieser Verarsche mitzumachen. Insgesamt ist diese verlogene Art der Werbung zum Kotzen.
Q. meint: Der Hintergrund für die Brutalität der Schabab-Miliz und deren Auftraggeber zeigt diese Dokumentation: Somalia und die Giftmüllmafia (1/4)
22.07.11: Das Fort Knox der Ozeane: Hier schwimmen 100 Tonnen Gold ..Klimawandel Q. meint: Verkehrte Welt: Und die islamistische Schabab-Miliz stoppt die Hilfe für die Hungernden.
Q. meint: An dieser Stelle muss an die unrühmliche Rolle Henry Kissingers erinnert werden, die er bei der Ermordung Salvador Allendes und der Errichtung einer Schreckensdiktatur unter Augusto Pinochet in Chile 1973 gespielt hat.
Q. meint: Matthias Matussek ist auch so ein "Intelektueller", der es geschafft hat, unter Umgehung der Aufklärung, eben ein solcher zu werden. Das ist durchaus eine bemerkenswerte Leistung, aber beileibe nicht nachahmenswert.
Q. meint: "Sie sind gegen den Euro, aber auch gegen Ausländer und Abtreibungen." - Wie sich Bilder gleichen. Es sind immer die Wahren, die Echten, die Patrioten. In Wirklichkeit sind es Einäugige unter den Blinden, die diesen Umstand nutzen um ihr Süppchen zu kochen. Dabei sind es lediglich Politschmarotzer und Volksverhetzer!
Q. zitiert aus Artikel: "Das großartig angekündigte Jahr der deutschen Beteiligung im Sicherheitsrat beginnt für den Außenminister mit einer bitteren Blamage."
Q. meint: Längst überflüssig, trotzdem mit einem Hauch Scheinheiligkeit. Als ob man nicht längst gewusst hätte, wer Gaddafi in Wirklichkeit ist und wer die Gauner und menschenverachtenden Despoten auf diesem Planeten sind.
Q. meint: Es ist vollbracht. Vor dem ägyptischen Volk kann man nur den Hut ziehen. Ein Lehrstück wie Revolution gelingen kann, wenn auch die eigentliche Demokratisierung jetzt erst beginnt. Wie sinnlos erscheinen im Rückblick all die Versuche in der Vergangenheit, mit Gewalt einen Umschwung zu erzwingen. Denn der Weg führt nur über einen Bewusstseinswandel der Menschen. Dies und die Tatsache, dass um Demokratie und soziale Gerechtigkeit gekämpft wurde, nicht um einen Gottesstaat, sind die wahrhaftigen historischen Dimensionen dieser Ereignisse. Sie werden nicht nur die arabische Welt verändern.
Q. meint: Dafür betet der Papst für Ruhe in Ägypten. Wenn er jetzt noch dafür betet, dass der Klimawandel ausfällt kann ja wohl nichts mehr schiefgehen.
Q. meint: Warum gelangen derartige Informationen über das ägyptische Regime erst jetzt in dieser Deutlichekeit in die westlichen Medien? Das deutet wohl darauf hin, dass da etwas mehr bröckelt als die Diktaturen in der arabischen Welt.
Q. meint: Jetzt ist Silvio vollends durchgeknallt. Man könnte auch sagen, dass er noch nicht in der "Generation Facebook" angekommen ist. Das hat aber nichts mit dem Alter zu tun
Q. ist hoch erfreut über die Berichterstattung der Medien, die es dem interessierten Beobachter ermöglicht, sich ein Bild über die Vorgänge in der arabischen Welt zu machen. Dabei ist die eindeutige Beschreibung der Mubarak-Getreuen besonders hervorzuheben.
Q. meint: Eine Diktatur ist ja keine Ein-Mann-Show. Die braucht einen Machtapperat und da gibt es immer Profiteure, so 20 - 30 % der Bevölkerung, die das Regime stützen durch Verwaltung, Spitzeltätigkeit bis hin zur Folter und Beseitigung von Regimegegnern und ähnlichem. Die eigentlichen Stützen einer Dikatatur und die demonstrieren jetzt in Ägyten für Mubarak, versuchen ihre Pfründe zu verteidigen. Die Verschwinden auch durch eine Revolution nicht von der Bildfläche. Sondern nutzen ihre Seilschaften und Vernetzung untereinander, um sich im neuen System wieder zu etablieren. Das sind dann diejenigen, die hinterher am lautesten tönen 'jetzt müsse auch mal wieder Schluss sein mit der Vergangenheit'. Bei uns war das nach dem Dritten Reich auch so. Und wo sind die Eliten aus der DDR, bekanntlicherweise ja auch eine Diktatur, denn abgeblieben?
Q. meint: Da wird ein Regime gestützt und finanziert, übrigens vom Geld der Steuerzahler aus den Geberländern, welches sich bereichert, die eigene Bevölkerung aber terrorisiert und grösstenteils in Armut hält. Da muss schon nach den Hintergründen gefragt werden. Angeblich um die Stabilität der Region zu gewährleisten. Dann wird aber durch Unterdrückung und Verelendung der Palästinenser das Pulverfass "Naher Osten" scharf gehalten. Das beinhaltet insgesamt so viel sozialen Sprengstoff, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist, die Region auf Dauer stabil zu halten. Das Gegenteil ist der Fall, wie die aktuellen Ereignisse mehr als überdeutlich nahelegen. Was also ist der Masterplan? Cui bono? Wer hat ein Interesse an den bestehenden Verhältnissen? Wem nützt das "Pulverfass Naher Osten"? Davon demnächst mehr auf der SeiteInitiative Neue Globale Perspektive (INGLOP)
Q. meint: Schon in diesem frühen Stadium der Ereignisse in der arabischen Welt braucht es keine hellseherischen Fähigkeiten mehr, um den Januar des Jahres 2011 als ein besonderes historisches Datum einzuordnen. Es ist eine Zäsur zu erahnen und zu erwarten, die den Ereignissen des Jahres 1989 und ihren gravierenden Folgen in nichts nachstehen wird, in ihrer innewohnenden Konsequenz gar darüber hinausgehen könnte.
Denn was geschieht da gerade in Tunesien und Ägypten, fängt in anderen Ländern bereits an zu keimen? Da erheben sich Völker gegen ihre Despoten und, Machiavelli lässt grüssen, es wird kein äusserer Feind, keiner der üblichen Verdächtigen (Israel, Amerika, westliche Dekadenz usw.) benötigt, um die Menschen zu einen. Vielmehr ist es der Wunsch nach Demokratie und Freiheit, einhergehend mit einer Verbesserung der Lebensverhältnisse, die die wahren Triebfedern der Revolutionen sind und nicht die Errichtung eines Gottesstaates, von dem sich das einfache, in Unwissenheit gelassene Volk auch immer eine bessere Zukunft erhofft hat. Das ist der gravierende Unterschied dessen, was sich da gerade vor den staunenden Augen der Welt abspielt. Darum sind die jetzigen Ereignisse nicht zu vergleichen mit jenen des Jahres 1979 im Iran. Zu nachhaltig und zu mächtig sind die Veränderungen, die in den letzten 30 Jahren stattgefunden haben. Allen Umwälzungen voran die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten der heutigen Kommunikation. Da ist es kein Wunder, dass ein gestriges Regime, wie jenes in Ägypten, die Verbindungsadern der Menschen untereinander kappt (Internet, Mobilfunk, al-Dschasira), sich aber damit letztendlich selbst die hässliche Fratze einer menschenverachtenden Diktatur herunterreisst.
Was aber nicht nur die arabische Welt, sondern den Islam insgesamt verändern wird, nebst einer Neujustierung des Blickwinkels Andersgläubiger auf diese Religion, ist die Tatsache, dass auch Menschen, die an Mohammed und Allah glauben, eine demokratische Staatsform anstreben, sobald sie die Möglichkeiten verstehen, die dieses System bietet und sie dann nicht mehr gezwungen sind, das für bare Münze zu nehmen, was ihnen von ihren Gewaltherrschern an "Informationen" hingeworfen wird und letztlich nur deren Machterhalt und Gewinnmaximierung dient. Besonders grausame Beispiele hierfür in der heutigen Welt sind Nordkorea und Myanmar.
Das ist die eigentliche Revolution, die nachhaltigste Botschaft der aktuellen Ereignisse. Dass der Islam und Demokratie keinen grundsätzlichen Widerspruch bilden, sondern auch die Menschen in islamisch geprägten Staaten mehr Mitspracherecht bei der Gestaltung ihrer Gesellschaften anstreben, schlicht sich auch nach mehr Freiheit sehnen, nach Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. An diesem Punkt hat sich sogar der von Q. hochgeschätzte Peter Scholl-Latour geirrt (Interview mit Peter Scholl-Latour: "Da wird ein Zirkus aufgeführt").
Damit verliert der Islam seinen Schrecken, der der Religion an sich ja ohnehin nicht innewohnt. Es verliert sich der Schrecken, der durch den Missbrauch des Islam durch grausame Despoten entstanden ist, die den Islam benutzt haben, zum einen um die Völker unmündig zu halten und zu beherrschen und zum anderen um Terrorismus gegen Andersgläubige zu schüren. Aber wurde das Christentum nicht auch jahrhundertelang dazu missbraucht, im Namen von Jesus Christus, im Namen der Nächstenliebe, zu töten, sich missliebigen, die Macht gefährdenden Zeitgenossen zu entledigen, allen voran Giordano Bruno, um das Volk ebenso unwissend und unmündig, damit beherrschbar zu halten? Der Terror durch die heilige römische Inquisition ist unvergessen. Die Parallelen sind schlichtweg unübersehbar.
Wahrlich historische Tage, die die Menschheit gerade erlebt. Denn eine Säkularisierung des Islam zieht Veränderungen nach sich, denen sich auf Dauer kein islamischer Staat entziehen kann und deren Auswirkungen auch in der westlichen Welt ihren Niederschlag finden werden. Aber davon mehr auf der neuen Seite dieser Homepage:Initiative Neue Globale Perspektive (INGLOP)
Q. meint: Ist es bei genauerem Hinsehen nicht immer das gleiche Spiel? Eigentlich verbirgt sich doch hinter jeder Diktatur, ob links, rechts oder religiös eingefärbt, zumindest nach der ersten Häutung ("die Revolution frisst ihre Kinder"), eine menschenverachtende, korrupte Klicke, die in kriminelle, mafiös strukturierte Machenschaften verwickelt ist, die einer kleinen Gruppe ein feudales Leben ermöglicht, während eine begrenze Anzahl von speichelleckenden, mit Privilegien ausgestatteten Claqueren die breite Mehrheit mit teilweise brutalsten Methoden unterdrückt (Tscheka, Gestapo, Securitate, Stasi, Tonton Macoute etc.), bis hin zu Mord und Folter an Kritikern des Systems. Und es wäre wohl naiv anznehmen, dass die global agierende Drogenmafia nicht hinter der Stützung des pseudoreligiösen Regimes im Iran steckt.
Q. träumt: Man stelle sich vor. Die Diktaturen auf der Welt verschwinden. Keine Schlupflöcher mehr für Despoten, die um des eigenen Profits willen, die Bevölkerung abschlachten. Eine demokratische Erde. Die Menschen können dann die Finanz- und Schuldenkrise demokratisch beenden. Es kann doch nicht sein, dass auf Dauer wenige Menschen den Rest der Menschheit durch Schulden unterjochen (220-80). Selbst wenn man es ernsthaft angehen würde, der angehäufte Schuldenberg kann nicht abgetragen werden. Wie will die BRD 1800 Milliarden zurückzahlen, wo sie doch jedes Jahr neue Schulden aufnehmen muss um Zins und Zinsenszins zu bezahlen? Auch wenn dies möglich wäre, was wollten die Kreditgeber mit dem Geld, auch der anderen verschuldeten Staaten, anfangen? Die Sonne kaufen und an Ausserirdische vermieten? Es ist allerhöchsten Zeit diesen Nonsens zu beenden, bevor die Sozialsysteme vollends auseinanderbrechen und das Chaos obsiegt. Das müssten doch auch die wahren Weltenlenker (Bilderberger???) begreifen. Dazu bedarf es keiner Verschwörungstheorie.
Q. meint: Um den islamisitischen Terrorismus und Fundamentalismus zu bekämpfen, werden Gewaltregime unterstützt, die die Bevölkerung unterdrücken und sich in aller Regel grenzenlos bereichern. Das Elend und die Not der Bevölkerung in diesen Regionen nutzen wiederum die Fundamentalisten um an die Macht zu kommen. Ist es da nicht an der Zeit, die Taktik zu überdenken? Ist denn nicht jeder Revolution in der Vergangenheit die Unterdrückung der Massen, die Ausbeutung der Bevölkerung vorausgegangen, meistens im Dienste fremder Herren (Bokassa, Idi Amin, Taylor, Schah etc.)? Hat man nicht sogar diejenigen gewaltsam beseitigt, die sich weigerten, den "Global Playern" die Bodenschätze zu überlassen, allen voran Salvador Allende und Patrice Lumumba?
Q. meint: Da passiert Weltgeschichte, deren Folgen weitreichender sein können als der Fall der Mauer 1989. Wie verhalten sich die religiösen Führer? Die Taliban? Al Qaida?
Q. meint: Dem Aushorchen der linken oder einer anderen Szene mag man ja skeptisch gegenüberstehen, ber einen "Agent Provocateur" anzuheuern ist nicht nur in allerhöchstem Masse grenzwertig, sondern eigentlich das "Werkzeug" einer Diktatur um eine ungeliebte Opposition zu diskreditieren.
Q. meint: Der Grad der Kommunikation und des Informationsflusses stellt einen geeigneten Lackmustest für die Demokratiereife eines Staates dar. Drei Kriterien sind dabei in erster Linie zu beachten: Inhalt und Umfang der Informationen, die Anzahl der Menschen, die daran partizipieren können und das Mass an Objektivität der meinungsbildenden Medien und Menschen. Letzteres lässt auch in vielen der heutigen Vorzeigedemokratien noch zu wünschen übrig. Die BRD nicht ausgeschlossen.
Q. meint: Es wäre dem Land und den Menschen zu wünschen, dass dieser Despot und sein Clan bestraft wird. Sonst droht die diese Revolution ihre Kinder zu fressen.
Q. meint: Was sind das für Menschen, die das Elend in ihrem und anderen Ländern sehen und sich trotzdem am Anwachsen des eigenen Reichstums über alle Massen ergötzen können? Warum schafft es die Politik nicht, in einer gemeinsamen Aktion, das unrechtmässig erworbene Vermögen der Despoten dieser Welt, wieder in die Staatskassen der geplünderten Länder zurückzuführen. Hier sind wohl die Gründe und Wurzeln des Schweizer Bankgeheimnisses zu suchen. Zur Erinnerung: 220-80
Q. meint: Rainer Langhans ist einer von denen, die man dem Volk in jener Zeit als die 68er verkauft hat. In Wirklichkeit ist er wohl eher ein Selbstdarsteller, der den Kern dessen, worum es damals ging (und noch immer geht), intellektuell nicht vollständig zu Ende gedacht hat. Es ist daher kein Wunder, dass er sich von denen vor den Karren spannen lässt, die er damals angeblich so vehement abgelehnt hat.
Q. meint: Das ist die hässliche Fratze des Terrorismus, der eigentlich nur dazu dient, die bestehenden Verhältnisse zu zementieren. Es ist schon äusserst seltsam und befremdlich, dass sich der Terror vorwiegend gegen die Zivilbevölkerung richtet. Egal ob von links oder von rechts. Welchen Sinn können Paketbomben haben, die blindlings verletzen, verstümmeln oder töten? Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den 2. August 1980:"Bomben-Anschlag im Bahnhof von Bologna". Die erschreckenden Hintergründe dieser abscheulichen Tat erläutert diese Dokumentation:"Italiens blutiges Staatsgeheimnis". Zur Vertiefung des Themas: L'Orchestre Noir - Schwarzer Terror in Italien Folge 1 - L'Orchestre Noir - Schwarzer Terror in Italien Folge 2
Q. meint: Die Konservativen werden Obama ausbremsen, wo sie nur können. Und der Wähler, scheinbar unfähig dies zu bemerken, wählt die Ausbremser und wird vollends ausgebremst. Schon ein seltsames Spiel.
Q. meint: Der Vorstand der ungarischen Medienbehörde besteht ausschließlich aus Vertretern der rechtsnationalen Regierungspartei FIDESZ. Wie sich die Bilder gleichen!
Q. meint: Das Ignorieren von Fakten, in diesem Fall die Krafteverhältnisse im amerikanischen Kongress, führt leider allzuoft zu Missverständnissen und politischem Gezänk.
Q. meint: Höchste Zeit, dass die nordkoreanische Menschenversuchsanstalt geschlossen wird. Die Doku "Mengeles Erben" gibt unter anderem einen Einblick in die bizarre Welt Nordkoreas
Q. meint: Die Talkmaster/innen dieser Republik sollten zur Kenntnis nehmen, dass das Niveau derartiger "Gäste" auch auf die jeweilige Sendung und sie selbst abfärbt.
Q. meint: Unverständlich und bezeichnend: So ein auf vielen Ebenen ungebildeter Mensch ist die Ikone der amerikanischen Konservativen.Sind die amerikanischen Konservativen auch nur ungebildet?
Q. meint: Da wünscht man sich doch eine global agierende, multinational und multikulturell geführte Organisation, die solchen Menschenfeinden auf die Finger klopft. Von Nordkorea ganz zu schweigen!
Q. meint: War schon drollig, als er während des Interviews zur Terrorgefahr mit Bettina Schausten und Peter Frey im ZDF (Was nun, Herr Maizère? -18.11.2010) mit der Meldung überrascht wurde, dass es sich bei besagter Bombe um eine Attrappe gehandelt hat!
Q. meint: Wenn man die in dieser Themenwoche gezeigten Dokumentationen "Frisch auf den Müll" und "Hunger" angeschaut hat, ist dieser Artikel mehr als nur eine bodenlose Frechheit.
Q. meint: Man muss die Lebensbedingungen der Bevölkerung nur verschlechtern, schon ruft die desinteressierte, und demzurfolge unwissende Masse nach dem oder den Heilsbringern. Naiv ist allerdings die Meinung, dass alle Politiker so agieren. Also bleibt der uninteressierten Masse nur noch einzuflüstern, dass der politische Gegner schuld an der Misere sei. 1982 beispielsweise war die SPD angeblich schuld u. a. an der hohen Zahl von Arbeitslosen. Um Deutschland und die arbeitende Bevölkerung zu retten wechselte daher die FDP zur CDU. Bei obektiver Betrachtung der damaligen globalen Lage schält sich jedoch heraus, dass die Wirtschafts- und Finanzprobleme nicht zu diesem Zeitpunkt entstanden sind, deren Wucht uns jetzt erst so richtig trifft. Vielmehr wäre es damals höchste Zeit gewesen, das Ruder herumzureissen. In eine Richtung übrigens, die heute immer noch von Schwarz/Gelb blockiert wird.
Man stelle sich vor: Die Schweiz gibt dem Druck endlich nach und legt die Besitzverhältnisse der Mafia, Diktatoren, des Adels, überhaupt aller, die sich unrechtmässig und auf Kosten der Allgemeinheit bereichert haben, offen. Inklusive derjenigen, denen ca. 80% des Weltvermögens gehört (etwa 220 Personen?). Die Folge wäre ein Aufschrei der Menschheit, gefolgt von einer Umverteilung zum Wohle aller. Die Finanzkrise wäre überwunden. Hunger und Elend auf dieser Welt könnten wirksam bekämpft, nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen werden. Überdies würde der Korruption, eines unserer grössten Probleme, der Boden entzogen. Letztendlich muss das Bankgeheimnis weg, weil der Klimawandel und die jetzt schon unvermeidbaren Folgen nicht mit demjenigen Wirtschaftssystem zu bekämpfen sind, welches die Ursache der Misere ist. Und der Grundpfeiler des Kapitalismus ist die ungebremste Anhäufung von Privatvermögen, und die ist nur durch Verschleierung möglich. Wozu sonst der Aufwand? Angesichts der Dringlichkeit der globalen Probleme und sebstverschuldeten Sachzwänge kann für die nahe Zukunft nur mehr gelten: Allgemeinwohl vor dem Recht unbegrenztes Privatvermögen anzuhäufen!
Q. empfielt "Neues aus der Anstalt" (nächste Sendung 24.03.09) - Satire statt Klamauk!. Das hier ist Schwachsinn von Schwachsinnigen für Schwachsinnige!!!
Q. meint: Aha, der Herr Metzger von der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" hetzt auch mal wieder gegen Politiker, dabei spricht er doch nur über sich selbst. Da passt doch das Buch "Volksrepublik Deutschland" von Hugo Müller-Vogg prima dazu. Hetzer unter Ihresgleichen halt.
Q. meint: Schöne neue Welt. Was sind das für Deppen, die solche Monstermaschinen in Auftrag geben, planen, herstellen und eventuell benutzen. Als ob es nicht nötiger wäre, das Hirnschmalz und die immensen Geldmittel dafür einzusetzen, die WIRKLICHEN Probleme der Menschheit anzugehen, wie Klimawandel, Ressourcenverbrauch, Umweltverschmutzung, Artensterben und last not least Hunger und Elend.
29.01.09: Projekt "Zeitungszeugen" zensiert durch das Vorgehen des bayerischen Finanzministeriums
Q. meint: Das Ende der Demokratie und der Pressefreiheit? - Warum schweigt die Presse in Deutschland bis jetzt (29.01.09 - 12.30) zu diesem ungeheuerlichen Vorgang? Soll etwa eine breitere Öffentlichkeit nicht erfahren, wer sich gegen die Nazi-Diktatur gestemmt hat? Warum erfolgt kein Aufschrei der Demokraten im Land? Und wer hat Angst vor den Inhalten?
Zitat von Quantologe: Wenig hilfreich, um Erkenntnis zu erlangen, ist es, an etwas zu glauben oder nicht zu glauben, was sich weder beweisen noch widerlegen lässt.
Q. zitiert aus obigem Artikel:FDP-Chef Guido Westerwelle beharrte dagegen in der "Bild am Sonntag" auf einer Steuerreform. "Wir brauchen ein niedrigeres, einfacheres und gerechteres Steuersystem. Jeder, der mit uns regieren will, muss wissen, dass dies nicht verhandelbar ist", sagte Westerwelle der Zeitung. Große Teile der Unionsführung gefährdeten nach seinen Worten in der Steuerpolitik die Bildung einer schwarz-gelben Koalition nach der Bundestagswahl im September. "Die Ablehnung eines fairen Steuersystems ist eine Koalitionsaussage zugunsten der SPD und inhaltlich eine Koalitionsabsage an die FDP."
Und meint dazu: Das Steuersystem der SPD unfair? Was Guido Westerwelle damit meint ist die Beibehaltung der Erbschaftssteuer. Und die Abschaffung der Erbschaftssteuer als fair zu bezeichnen, spricht für sich.
Lest zu diesem Thema mal den folgenden Artikel und die zugehörigen Leserbriefe.
Entfällt die Erbschaftssteuer Ende des Jahres stärkt das den Wirtschaftsstandort Deutschland und es wird CDU wie CSU neue Wähler bringen. Erbschaftsssteuer...
Q. meint weiter: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass grosse Teile der Bevölkerung gar keine gerechtere bzw. sozialere Politik wollen. Und die utopistischen Haudraufe, die sich nach einer Art "Räterepublik" sehnen? Auch denen sollte bewusst werden, dass man soziale Politik nicht per Gesetz verordnen kann. Sondern es ist ein langer Prozess der Bewusstmachung, dass Ungerechtigkeiten, was man auch immer darunter verstehen mag und so mannigfaltig sie sein können, zu Spannungen führen. Gedanken zur Geschichte oder Blicke auf die Krisenherde dieser Welt legen ein erschütterndes Zeugnis dafür ab. Aber solange noch Politiker ("Die Ablehnung eines fairen Steuersystems.....") und deren Parteien, die so argumentieren, von einem breiten Wahlvolk nicht entlarvt, dafür aber gewählt werden, ist eine wirkliche soziale Politik noch reine Utopie.
Auf den ersten Blick scheint es ja durchaus so zu sein, dass der Mensch von Natur aus gierig ist. Darüber herrscht in Bevölkerung ja ein breiter Konsens. Nur gibt es da wohl verschiedenes zu bedenken.
Wenn der Mensch also generell gierig ist, dann ist es zwingend notwendig, die Gier durch Regeln zu begrenzen. Dies kann nur die Aufgabe des Staates, im Zeitalter der Globalisierung, die Aufgabe der Staatengemeinschaft sein. Bedarf es eines weiteren "Beweises" für diese These angesichts der jetzigen Wirtschaftskrise, ausgelöst durch eine systematische Plünderung des weltweiten Bankenwesens, zu unser aller Schaden? Übrigens gedeckt, verschleiert und dadurch abgesegnet durch von den mitschuldigen Medien gehätschelte "Pseudokoryphäen", allen voran Hans Werner Sinn. Wie könnte es sonst möglich sein, dass Politiker und deren Parteien gewählt werden, die uns gebetsmühlenartig die "Deregulierungsphilosophie" in die Schädel hämmern, glänzend ergänzt und abgerundet durch den Gegenpart der "Salonlinken", welche eine Art von sozialem Nationalismus predigen. Vom egomanischen Teil der Journalisten hierzulande ganz zu schweigen, die generell alle Politiker, alle Massnahmen derselben, ob richtig oder falsch nicht hinterfragend, in die Pfanne hauen wie Berufszyniker Hendryk M. Broder und Konsorten. Und hinterher fragen sich Jörg Schönenborn und Bettina Schausten "wo diese Wählerverdrossenheit wohl her kommt?". Die Mehrheit weiss nicht was sie wählen sollen (wollen) bei dem unerträglichen Meinungssalat, garniert mit Nebelkerzen, der uns alltäglich von zu einem Gutteil unfähigen, am Gehaltsstreifen orientierten "Journalisten" präsentiert wird. "Teile und Herrsche". Als ob dieses Jörg und Bettina nicht wüssten. Zur Not wissen sie es jetzt!
Q. meint: Einst wollte die RAF unter Mitbegründer Horst Mahler die "faschistischen Tendenzen" der BRD herausbomben. Heute leugnet Mahler den Holocaust???????? Seltsam auch, dass auf den Staat und seine Bürger geschossen wurde, als der im Dritten Reich ins KZ gesteckte politische Gegner SPD an der Regierung beteiligt war!!!!
Q. meint: Aus welchem Grund sollte uns Russland das Gas abdrehen? Um ein noch schlechteres Image zu bekommen? Sogar der bayrische Michl (Glos) hat angedeutet, dass dieses Problem mit der Ostsee-Pipeline gelöst sei. Und für die lässt sich seit Jahren Gerhard Schröder verprügeln!!!