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Herzlich willkommen auf der Internetplattform der

 

 

Initiative Neue Globale Perspektive

 

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Die Seiten im Internet für Wissenwoller und Menschen, die trotz oder gerade wegen der bedrückenden Weltlage nicht länger wegschauen wollen oder können.

 

♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

 

Klimawandel/Klimaschutz

 

 Schluss mit dem Drumherumgerede

Brasiliens Warnung an die Welt

 

Das Diagramm des Schreckens!!!! Seit April 2015 findet eine gefährliche Zunahme der globalen Durchschnittstemperatur statt, die zu großer Sorge veranlasst.

 

 

 

17.08.16: Klima: Juli war wärmster Monat seit Beginn der Messungen  ►Klimawandel

Der Juli war weltweit der zehnte Rekordmonat in Folge - und der wärmste überhaupt. Die globale Erwärmung steht an einer kritischen Schwelle.

 

Liebe Artgenossinnen und -genossen,

 

 

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die Endlagerung des Atommülls, sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe)

 

Aktuelle Dokumentation zum Klimawandel

 

 

Letzte Chance für unser Klima – Worauf es jetzt ankommt

PlayLetzte Chance für unser Klima: Vertrocknete Orangenbäume
Letzte Chance für unser Klima | Video verfügbar bis 25.07.2017

Polkappen und Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt. Überschwemmungen zerstören das Hab und Gut der Menschen, Dürren vernichten ganze Ernten. Während

 

 

planet e.: Hagel, Fluten, Wirbelwinde - - Wetterchaos in Deutschland

 

Film von Bernd Reufels

 

Wetterchaos in Deutschland mit fatalen Folgen: Vernichtete Ernten, zerstörte Häuser, Todesopfer. Sind die Unwetter unvermeidbare Naturkatastrophen oder Vorboten des Klimawandels?
Die Tiefs "Elvira" und "Friederike" haben in den letzten Wochen eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Versicherungen melden eine Rekord-Schadenssumme von 1,2 Milliarden Euro. Experten streiten: Müssen die Deutschen vermehrt mit solchen Extrem-Wetterlagen rechnen?

Blick zurück in das Jahr 1978. Eine 2-teilige Dokumentation

Diese Sendung Hoimar von Ditfurths aus dem Jahre 1978 ist ein didaktisches Meisterwerk. Zwar sind nach nunmehr knapp 40 Jahren seit der Erstausstrahlung viele der behandelten Ursachen des Klimawandels und der Umweltzerstörung Allgemeingut geworden, das Resümee Hoimar von Ditfurths am Ende des zweiten Teils dürfte für viele allerdings auch heute noch überraschend sein.

Hoimar von Ditfurth : Der Ast auf dem wir sitzen 1. Teil

 

 

Hoimar von Ditfurth : Der Ast auf dem wir sitzen 2. Teil

 

 

 

05.07.16: Merkels Klimatreffen in Berlin: "Alle Staaten sollten auf null CO2-Emissionen kommen"  ►Bundesregierung  ►Energiewende  ►Wirtschaft

Der Petersberger Klimadialog verschweigt gravierende Probleme: Der Brexit erschüttert den Weltklimavertrag, es drohen globale Verteilungskämpfe, Windräder und Solaranlagen könnten für den Klimaschutz uninteressant werden.

Q. meint: Je höher der CO2-Anteil und weiterer Treibhausgase in der Atmosphäre, desto größer ist die Wahrscheinlicheit einer die Zivilisation auf unserem Planeten bedrohenden Klimakatastrophe. - Der CO2-Ausstoss steigt, das Klima verändert sich bereits merklich. Eile ist geboten!!!!

11.03.16: Klimawandel: In der Arktis war es mehr als zehn Grad zu warm  ►Klimawandel  ►Arktis

Die Messwerte sind alarmierend: Analysten haben im Februar weltweit außergewöhnliche Temperaturschwankungen beobachtet.

Q. meint: Jetzt wird es langsam brenzlig!!!

04.03.16: Klima: Nordhalbkugel überschreitet Zwei-Grad-Schwelle

Klimaforscher warnen vor einer zwei Grad wärmeren Welt. Im Februar hat die Nordhälfte der Erde die Schwelle bereits übersprungen, vor allem wegen des Wetterphänomens El Niño. Drohen jetzt die Folgen des Klimawandels?

28.11.15: Treibhauseffekt: Plötzlich Klimawandel?  ►CDU  Republikanische Partei (USA)  Ölindustrie

200 Jahre hatten wir Zeit, die globale Erwärmung aufzuhalten. So lange schon kennt man den Treibhauseffekt. Und die Pioniere der Klimaforschung wussten noch mehr.

Q. zitiert aus Artikel: ".....Von Reagan ermutigt, raten PR-Strategen des Ölkonzerns Exxon zu gezielten Verwirrmanövern, obwohl die eigenen Forscher die alarmierenden Klimabefunde bestätigen: "Wir müssen die Unsicherheit der wissenschaftlichen Ergebnisse betonen." So wird eine bestens finanzierte Problemleugner-Bewegung in Gang gesetzt, die ständig Zweifel an der Klimaforschung streut – ungeachtet des großen Konsenses unter Wissenschaftlern.........Jetzt geben sich auch Wissenschaftler der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft einen Ruck. Obwohl die schwarz-gelbe Regierung von Helmut Kohl vor der Bundestagswahl 1987 versucht, die Forscher einzuschüchtern, veröffentlichen sie eine "Warnung vor weltweiten Klimaänderungen". Die Kernaussage: Binnen 100 Jahren könne die Temperatur um drei bis neun Grad ansteigen. Bei neun Grad werde die Erde unbewohnbar."

 

09.11.15: Klima: Globale Erwärmung erreicht Ein-Grad-Schwelle  ►Wirtschaftswachstum

Die Weltgemeinschaft möchte die globale Erwärmung auf zwei Grad begrenzen. Neue Daten zeigen: Die Hälfte ist erreicht. 2015 dürfte die Ein-Grad-Marke knacken.


  

Noch ein paar Artikel zum Klimawandel

 

 

Zur Einführung: Klimawandel für Anfänger

        

 


                    

 

Crash 2030

     

 Eine Dokufiktion aus dem Jahr 1994

 

 


Deutschland 2030: tote Wälder von den Alpen bis zur Nordsee. In den Hochgebirgen sind ganze Täler unbewohnbar, Garmisch und Mittenwald sind von ungeheuren Schlammmassen reißender Wildbäche schwer zerstört. Der Rhein liegt im Sommer trocken, in Winter und Frühjahr wälzen sich Flutwellen durch die Täler, Jahrhundertüberschwemmungen sind Alltag. "Crash 2030" ist eine Zeitreise in die Klimakatastrophe mit aufwändigen computergestützten Montagen. In einer fingierten Gerichtsverhandlung vor dem europäischen Gerichtshof wird Anklage gegen die Verantwortlichen erhoben, die in Politik und Wirtschaft sehenden Auges nichts unternommen haben, um die Katastrophe abzuwenden. Beweismaterial: historische Filmaufnahmen aus den Jahren 1985-95.

  

 Dokumentationen zum Klimawandel

 Artikel zum Klimawandel

Fakten zum Klimawandel

http://www.klimafakten.de/

 

Forscherskandal

Heißer Krieg ums Klima

Wie stark erwärmt sich die Erde wirklich? Klimaforscher sollen Ergebnisse dramatisiert haben - tatsächlich tappten sie eher der Industrie-Lobby in die Falle. SPIEGEL ONLINE hat alle durchgesickerten E-Mails der "Climategate"-Affäre analysiert. Protokoll einer beispiellosen Wissenschaftsfehde. Von Axel Bojanowski mehr... Forum ]

 

 

 

Zur Einführung in die hoch komplexen Zusammenhänge, denn es ist nicht nur der Klimawandel, der zumindest einen Großteil des Lebens auf unserem Planeten bedroht, empfiehlt sich die folgende Dokumentation. In berauschend schönen Bildern wird die in Worte nicht zu fassende Schönheit und Einzigartigkeit unseres Heimatplaneten gezeigt. Ohne die jetzt schon sichtbaren bedrohlichen Veränderungen und mögliche Ursachen zu verschweigen:

HOME

 

Die Vertiefung der Ernährungsproblematik, der damit verbundenen Ressourcenvernichtung und die desaströsen Folgen sind Gegenstand der folgenden Dokumentationen:

(Hinweis: Die Dokus, nebst weiteren, werden verlinkt, sobald sie wieder im Netz verfügbar sind)

 

Frisch auf den Müll

Unser täglich Brot

Monsanto - Mit Gift und Genen

 

Das wissen wir: Alle Dinge hängen zusammen wie das Blut, das eine Familie verbindet. Alle Dinge hängen zusammen. Was der Erde zustösst, stösst den Söhnen der Erde zu. Der Mensch hat das Gespinst des Lebens nicht gewoben. Er ist nur ein Faden darin. Was er dem Gespinst antut, tut er sich selbst an.

 

Häuptling Seattle bei der Übergabe seines Stammesterritoriums, 1856

 

 

 

Erst wenn der letzte Baum gerodet,

 der letzte Fluss vergiftet,

 der letzte Fisch gefangen,

 werdet ihr feststellen.

dass man Geld nicht essen kann.

 

Weissagung der Cree

 

 

ARD-Text vom 17.06.09
 
 
NachrichtenWissen+Umwelt  
 
Studie: Klimawandel unaufhaltsam        
                                         
 Der Klimawandel ist in den USA einem    
 Regierungsbericht zufolge längst spür-  
 bar und zum Teil wohl auch unumkehrbar. 
 Temperaturen und Meeresspiegel seien    
 gestiegen, die Gletscher zögen sich     
 zurück und die Schneeschmelze setze     
 früher ein, heißt es in dem Bericht zu  
 den Folgen des globalen Klimawandels    
 für die USA. Zudem seien die Anbaure-   
 gionen im Mittleren Westen bedroht.     
                                         
 Ohne deutliche Änderungen beim Energie- 
 verbrauch drohten den USA mehr Hitze-   
 wellen und Dürre einerseits sowie Hur-  
 rikas und Überschwemmungen in anderen   
 Teilen des Landes.                      
 
 Städte durch Erderwärmung bedroht..512  
 

 

 

 

Werfen wir jetzt einen Blick auf die letzten 200 Jahre:

 

Eine ganz kurze Geschichte des Klimawandels

 

Seit Beginn des 19. Jahrhunderts Zunahme der "Industriellen Revolution". Dadurch rapider Anstieg der Verfeuerung fossiler Brennstoffe in der Industrie und des Verkehrswesens. Seit  Ende des 19. Jahrhunderts weisen Wissenschaftler auf einen möglichen Zusammenhang zwischen CO2-Ausstoss durch Verfeuerung fossiler Brennstoffe (Öl, Kohle, Gas) und Erderwärmung hin. (5).

Seit Mitte der 1950er Jahre statistischer Nachweis eines Zusammenhangs zwischen CO2-Ausstoss und globaler Erwärmung (Diagramm 1). (1) Formulierung des Begriffes „ Treibhauseffekt" mit eindringlichen Warnungen, den CO2-Gehalt der Atmosphäre nicht hemmungslos zu steigern.

 

Diagramm 1: Haber H, 1989, Eiskeller oder Treibhaus - Zerstören wir unser Klima?, F. A. Herbig, München, S. 20
Oben: Zunahme des CO2-Gehaltes der irdischen Atmosphäre. Unten: Zunahme der mittleren Jahrestemperatur an sechs europäischen Beobachtungsstationen (von oben nach unten): Greenwich, Wien, Aberdeen, Uppsala, Trondheim, Stykkishoimur. Der auffallend parallele Gang der Zunahme der Konzentration von CO2 in der Erdatmosphäre und der mittleren Temperaturen an diesen Stationen lässt einen kausalen Zusammenhang vermuten.
Selbiges Diagramm wurde auch schon veröffentlicht:
Haber H, 1965, "Unser blauer Planet“, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, S. 118

 

Seit den 1960er Jahren stetige Zunahme der warnenden Stimmen, die sowohl vor einem Klima-Kollaps, als auch vor einer Vernichtung  von lebensnotwendigen Ressourcen  (z. B: Überfischung der Weltmeere/Kollaps der Fischbestände) warnen und eine Abkehr vom "Konzept des ständigen Wirtschaftswachstums" fordern (1) (2) (3)
(4) (5)

Mitte der 1980er Jahre exakte Computerberechnungen (Diagramm 2), die bei anhaltender Zunahme des CO2-Ausstosses eine Zunahme der Temperaturen vorhersagen, einhergehend mit verstärkten Unwetterkatastrophen ab den 1990er Jahren, sowie einem rapiden Temperaturanstieg ab dem Jahre 2000 und Abschmelzen des arktischen Eises im Sommer bis zum Jahr 2050. (5)

 

 

Diagramm 2: Haber H, 1989, Eiskeller oder Treibhaus - Zerstören wir unser Klima?, F. A. Herbig, München, S. 22

  

Diagramm 3 - Temperaturanstieg seit 1860

 

Diagramm 4 - Temperaturanstieg 2016

 

Klimawandel - Status Quo 2007/2008

 

Die Computerberechnungen der 1980er Jahre (Diagramm 2) haben sich in erschreckender Weise bestätigt. Die globale Durchschnittstemperatur (DST) ist in den letzten 20 Jahren gewaltig gestiegen (Diagramm 3 und 4). Seit dem Jahr 2000 schnellen die Temperaturen geradezu explosionsartig in die Höhe. So ist in der Arktis die DST  in 20 Jahren  um bis zu 11.5° gestiegen. (in der Antarktis um bis zu 5°. (7) Die globale DST seit Beginn der exakten Messungen seit 1850 global um über 1°. (8) (9)


(1)   H. Haber, 1965, "Unser blauer Planet", Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, S. 118,

(2)   "Global 2000 – Der Bericht an den Präsidenten“, Zweitausendeins-Verlag, Frankfurt/M., S. 28, S. 93, S. 83 ff, S. 548 ff, 1980

(3)   H. Strohm, 1981, „Friedlich in die Katastrophe“, Zweitausendeins-Verlag, Frankfurt/M, S. 1 ff, S. 37,

(4)   H. v. Ditfurth, 1985, „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen“, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur
Nachf., München, S. 7 ff, S. 88 ff, S. 226 ff, S. 240 ff, S. 248 ff,

(5)   H. Haber, 1989, "Eiskeller oder Treibhaus", F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München, S. 13 ff, S. 22, S. 207 ff, S. 218,

S. 221, S. 233 ff,

(6)   Dokumentation "Tatort Erde - 1 Grad zuviel"  2004

(7)   Dokumentation „Im Reich der Königspinguine"

(8)   Dokumentation „Klimakiller Mensch – Ist die Erde noch zu retten?“

(9)   Dokufiktion "Crash 2030", 1994

Volker Zorn 2007/08 (2016)

 

Zum Vergeich - Satellitenbilder vom Nordpol von 1979 und 2007

 

 

Dass das Eis schmilzt, beweisen Satellitenbilder. Dieses wurde 1979 aufgenommen. Im Vergleich zum Bild...

 

 

 

...von 2007 wird deutlich: Mittlerweile ist am Nordpol die Hälfte des Eises geschmolzen.

 

Echoes

 

Der Psychologe und Sozialphilosoph Erich Fromm wunderte sich schon 1976: "Alle Daten sind der Öffentlichkeit zugänglich und weithin bekannt. Die nahezu unglaubliche Tatsache ist jedoch, daß bisher keine ernsthaften Anstrengungen unternommen werden, um das verkündete Schicksal abzuwenden. Während im Privatleben nur ein Wahnsinniger bei der Bedrohung seiner gesamten Existenz untätig bleiben würde, unternehmen die für das öffentliche Wohl Verantwortlichen praktisch nichts, und diejenigen, die sich ihnen anvertraut haben, lassen sie gewähren (Hauptsache: Brot, Spiele und Spaß, nach dem Motto: Pestalozzi: "Nach uns die Zukunft" - Sintflut -). Wie ist es aber möglich, daß der stärkste aller Instinkte, der Selbsterhaltungstrieb, nicht mehr zu funktionieren scheint?"

 

"....selbst wenn die Menschheit eine Kehrtwende um 180 Grad machen würde, wäre es vielleicht schon zu spät, weil  die Bremswege in der Natur zu lange sind....."

Ditfurth H v., 1979, "Ausschnitt aus einer Rede in der Festhalle Harmonie in Heilbronn"


...Angesichts der Dringlichkeit, Reichweite und Komplexität der vor uns liegenden Herausforderungen bleiben die jetzt auf der ganzen Welt in Gang gekommenen Anstrengungen allerdings weit hinter dem zurück, was erforderlich ist. Es muss eine Ära der globalen Zusammenarbeit und der gegenseitigen Verpflichtung beginnen, wie sie in der Geschichte der Menschheit ohne Beispiel ist.

Die notwendigen Veränderungen übersteigen die Möglichkeiten jeder einzelnen Nation. Unsere Nation (USA) kann jedoch wichtige und exemplarische Schritte tun. Wegen unserer Vorrangstellung als grösster Produzent und Verbraucher von Lebensmitteln und Energie sind unsere Bemühungen um die Erhaltung von Böden, Ackerland und Energieressourcen von globaler wie von nationaler Bedeutung. Wir können die Verschmutzung der eigenen Umwelt vermeiden und müssen Sorge tragen, die Umwelt global nicht zu beeinträchtigen......
"Global 2000 - Der Bericht an den Präsidenten", 1980, Zweitausendeins Verlag, Frankfurt/M.,
28. Auflage, S. 21

....Die Konzentration von Kohlendioxyd und ozonabbauenden Chemikalien in der Atmosphäre wird voraussichtlich in einem solchen Masse zunehmen, dass sich das Klima auf der Erde und die obere Atmosphäre bis zum Jahr 2050 entscheidend verändern. Saurer Regen infolge gesteigerter Verwendung fossiler Brennstoffe (vor allem Kohle) bedroht Seen, Böden und Ernten. Radioaktive und andere gefährliche Stoffe werfen in einer zunehmenden Zahl von Ländern Gesundheits- und Sicherheitsprobleme auf.
Die Ausrottung von Pflanzen- und Tierarten wird dramatisch zunehmen. Hunderttausende von Arten - vielleicht 20% aller Arten auf der Erde - werden unwiderbringlich verloren gehen, wenn ihre Lebensräume, vor allem in den tropischen Wäldern, zerstört werden.
Die oben kurz umrissenen Prognosen der US-Regierung stellen möglicherweise sogar eine Untertreibung der anstehenden Probleme dar......

"Global 2000 - Der Bericht an den Präsidenten", 1980, Zweitausendeins Verlag, Frankfurt/M., 28. Auflage, S. 28 ff

.....Bei den gegenwärtigen und prognostizierten Wachstumsraten würde die Weltbevölkerung um das Jahr 2030 die 10 Mrd. und gegen Ende des 21. Jahrhunderts die 30 Mrd. erreichen. Diese Zahlen entsprechen ziemlich genau den Schätzungen der amerikanischen National Academy of Sciences in Bezug auf die äusserste Belastbarkeit der gesamten Erde. Schon heute haben die Bevölkerungen in Afrika südlich der Sahara und im asiatischen Himalaya die Belastbarkeit ihrer unmittelbaren Lebensräume überschritten, was die Möglichkeiten des Landes, das Leben der auf ihm wohnenden Menschen zu sichern, zunehmend einschränkt. Die daraus resultierende Armut und der schlechte Gesundheitszustand haben die Bemühungen um Geburtenkontrolle zusätzlich erschwert. Wenn dieser Zirkel eng miteinander verbundener Probleme nicht bald aufgebrochen wird, dann wird sich das Bevölkerungswachstum in diesen Gebieten leider aus anderen Gründen als dem Rückgang der Geburtenraten verlangsamen. Hunger und Krankheit werden das Leben von mehr Babys und Kleinkindern fordern, und eine grössere Zahl der Überlebenden wird infolge von Unterernährung in der Kindheit geistig und körperlich behindert sein.........

"Global 2000 - Der Bericht an den Präsidenten", 1980, Zweitausendeins Verlag, Frankfurt/M.,
28. Auflage, S. 29 ff

....Mit ihren Beschränkungen und groben Annäherungswerten sollte man in der vorliegenden Studie nicht mehr sehen als einen tastenden Versuch, die Zukunft zu erkunden. Gleichwohl werden ihre Erkenntnisse von ähnlichen Erkenntnissen anderer Globalstudien aus jüngerer Zeit, die bei der Erarbeitung der vorliegenden Studie berücksichtigt wurden, bestätigt. All diese Studien stimmen im grossen und ganzen darin überein, wo die Probleme liegen und welche Bedrohungen sie für das künftige Wohlergehen der Menschheit darstellen. Die vorliegenden Informationen lassen keinen Zweifel darüber, dass die Welt - und auch unser Land (USA) - in den unmittelbar bevorstehenden Jahrzehnten mit ungeheuer dringlichen Problemen von grosser Komplexität zu kämpfen haben wird. Prompte und mutige Wandlungen in der Politik auf der ganzen Welt sind erforderlich, um diese Probleme zu umgehen oder zu reduzieren, bevor sie sich nicht mehr bewältigen lassen. Wirkungsvolles Handeln erfordert lange Anlaufzeiten. Zögert man die Entscheidungen so lange hinaus, bis sich die Probleme verschlimmert haben, so wird sich der Spielraum für wirkungsvolles Handeln drastisch v
erringern......
"Global 2000 - Der Bericht an den Präsidenten", 1980, Zweitausendeins Verlag, Frankfurt/M.,
28. Auflage, S. 32 ff

"Dieses Buch ist allen Menschen der kommenden Generationen gewidmet. Sie werden mit entsetzlichen Folgen leben müssen, die wir mit unserer Gier nach einem Luxusleben verursacht haben. Mawill ist ein Kind dieser Generation."
Strohm H  , 1981, "Friedlich in die Katastrophe", Zweitausendeins-Verlag, Frankfurt/M., Vorwort

...Die Einsicht ändert nichts daran, dass das globale Stillschweigen über "Global 2000" auf jeden unheimlich und beängstigend wirken muss, der sich näher mit dem Bericht beschäftigt.
Seine entscheidende Aussage, das Ergebnis, zu dem Hundertschaften von Wissenschaftlern und Regierungsexperten kamen, lässt sich in einem einzigen Satz zusammenfassen, an dem es nichts zu deuteln gibt. Dieser lautet: Wenn sich die weltweit heute festzustellenden Tendenzen und Entwicklungen nicht innerhalb sehr kurzer Zeit grundlegend ändern, dann treibt der Planet mit der an der Oberfläche lebenden Menschheit einer Katastrophe entgegen, deren Ausmass in der bisherigen Geschichte ohne Beispiel ist....
Ditfurth H v. , 1985, „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen“, Vollständige Taschenbuchausgabe 1988 Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München, S. 94

Endzeit?

Es steht nicht gut um uns. Die Hoffnung, dass wir noch einmal, und sei es nur um Haaresbreite, davonkommen könnten, muss als kühn bezeichnet werden. Wer sich die Mühe macht, die überall schon erkennbaren Symptome der beginnenden Katastrophe zur Kenntnis zu nehmen, kann sich der Einsicht nicht verschliessen, dass die Chancen unseres Geschlechts, die nächsten beiden Generationen heil zu überstehen, verzweifelt klein sind.

Das eigentümlichste an der Situation ist die Tatsache, dass fast niemand die Gefahr wahrhaben will. Wir werden daher, aller Voraussicht nach, als die Generation in die Geschichte eingehen, die sich über den Ernst der Lage hätte im klaren sein müssen, in deren Händen auch die Möglichkeit gelegen hätte, das Blatt noch in letzter Minute zu wenden, und die vor dieser Aufgabe versagt hat. Darum werden unsere Kinder die Zeitgenossen der Katastrophe sein und unsere Enkel uns verfluchen - soweit sie dazu noch alt genug werden.

Ich weiss, dass man bei den meisten immer noch auf Ungläubigkeit stösst, wenn man versucht, sie aufmerksam zu machen auf das, was da mit scheinbar schicksalhafter Unabwendbarkeit auf uns zukommt. Dass man sich den Vorwurf einhandelt, man verbreite Angst und nehme insbesondere der jungen Generation jede Zukunftshoffnung. Als ob es sinnvoll wäre, die Hoffnung auf etwas zu hegen, das nicht stattfinden wird, jedenfalls gewiss nicht so, wie die Leute es sich immer noch vorstellen.......

Ditfurth H v., 1985, „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen“, Vollständige Taschenbuchausgabe 1988 Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München, S. 7


An der Wende der Gezeiten

Zu Beginn der beiden letzten Jahrzehnte unseres Jahrhunderts befinden wir uns inmitten einer tiefgreifenden, weltweiten Krise. Es handelt sich um eine vielschichtige, multinationale Krise, deren Facetten jeden Aspekt unseres Lebens berühren - unsere Gesundheit und Lebensführung, die Qualität unserer Umwelt und unsere gesellschaftlichen Beziehungen, unsere Wirtschaft, Technologie und Politik. Es ist eine Krise von intelektuellen, moralischen und spirituellen Dimensionen, von einem Umfang und einer Eindringlichkeit, wie sie in der aufgezeichneten menschlichen Geschichte ohne Beispiel dasteht. Zum ersten Male sind wir von der sehr realen Gefahr der Auslöschung der menschlichen Rasse und des gesamten Lebens auf diesem Planeten bedroht.

Capra, Fritjoff, 1987, "Wendezeit", Lizenzausgabe des Deutschen Bücherbundes GmbH & Co. KG, Stuttgart München, S. 15

 

....Das CO2 bildet einen Kreislauf, der in vielem dem Wasserkreislauf auf unserem Planeten vergleichbar ist. Durch den Vulkanismus auf der Erde wird es dauernd nachgeliefert, so dass die Erdatmosphäre sich eigentlich durch die Exhalation der Vulkan- und Lavamassen dauernd anreichern müsste. Dieses jungfräuliche Kohlendioxid aus dem Erdinnern jedoch wird zum grössten Teil vom Meer aufgesaugt, da die Wassermassen der Ozeane Kohlendioxid, als Gas gelöst, aufnehmen können. Insgesamt befindet sich im Weltmeer 50mal soviel Kohlendioxid wie in der Luft. Dabei freilich findet ein Austausch statt, wobei das Weltmeer mit seiner Aufnahmekapazität einen hervorragenden Puffer bietet. Diese Pufferwirkung hat freilich zwei Seiten: das Meerwasser kann Kohlendioxid um so besser absorbieren, je kälter es ist. Umgekehrt: erwärmt sich das Meerwasser, so wird das bereits gelöste CO2 in steigendem Masse wieder abgedampft. Darin steckt für die Zukunft des Treibhauseffektes eine teuflische Verstärkerwirkung. Je wärmer die Erde wird, um so mehr wird auch das Meer in seiner Temperatur steigen und auch wiederum mehr CO2 abdampfen. Dadurch wird der Treibhauseffekt zusätzlich verstärkt, und die Erde wird noch wärmer usw.....Selbst wenn wir in den nächsten 20 Jahren mit der Verbrennung der fossilen Brennstoffe Kohle und Öl völlig Schluss machen könnten, würde der Treibhauseffekt nicht zum Halten kommen. Er würde sich von selbst laufend verstärken. Es sieht leider so aus, als ob dieser Zug schon abgefahren sei...... (siehe hierzu folgende Artikel vom 16.04.08 25.09.08)

Haber H, 1989, Eiskeller oder Treibhaus - Zerstören wir unser Klima?, F. A. Herbig, München, S. 208

Crash 2030 - Ermittlungsprotokoll einer Katastrophe
Joachim Faulstich, 1994, ARD, Dokufiktion


 

22.09.1999: Videotext ARD/ZDF

 

 


Reinhold Beckmann: …aber was können sie uns über die Zukunft des Menschen sagen, die des Universums und auch der Menschheit, wo geht’s hin?

Stephen Hawking: Das Universum dehnt sich aus und wird sich ewig ausdehnen, aber nur sehr langsam. …..Von unmittelbarer, von näherer Bedeutung ist die Tatsache,
dass die Sonne in fünf Milliarden Jahren ihren nuklearen Brennstoff aufbrauchen wird, dann wird die Sonne expandieren und sogar die Erde verschlucken. Wir werden Zeit haben in ein anderes  Sonnensystem überzusiedeln, wenn es uns Menschen überhaupt noch gibt. Die grosse Frage ist allerdings, ob die menschliche Rasse, die Menschheit, überhaupt das nächste Jahrhundert, ganz zu schweigen vom nächsten Jahrtausend, überleben wird. Wir Menschen stehen vor vielen Gefahren, vor vielen Risiken. Aber vor allem mache ich mir Sorgen über die globale Erwärmung, denn mit grossen Mengen Kohlendioxid aus dem Meer wäre die Erwärmung noch schlimmer. Vielleicht geht es uns am Ende wie der Venus mit einer Temperatur von 250 Grad und mit Schwefelsäure als Regen…. (siehe hierzu Artikel vom 16.04.08)
Stephen Hawking in der Talkshow von Reinhold Beckmann 2005

 

 

 


Schauen wir noch einmal folgendes Diagramm an. Es stammt aus der Mitte der 80er Jahre und zeigt den Zusammenhang zwischen CO2-Ausstoss und prognostiziertem Temperaturanstieg.

 

 

 

Diagramm 2 (Temperaturanstieg in °C)
Haber H, 1989, Eiskeller oder Treibhaus - Zerstören wir unser Klima?, F. A. Herbig, München, S. 22

 

 

1999

 

22.09.1999: Videotext ARD/ZDF

 

2009

 

ARD-Text vom 17.06.09
 
 
NachrichtenWissen+Umwelt  
 
Studie: Klimawandel unaufhaltsam        
                                         
 Der Klimawandel ist in den USA einem    
 Regierungsbericht zufolge längst spür-  
 bar und zum Teil wohl auch unumkehrbar. 
 Temperaturen und Meeresspiegel seien    
 gestiegen, die Gletscher zögen sich     
 zurück und die Schneeschmelze setze     
 früher ein, heißt es in dem Bericht zu  
 den Folgen des globalen Klimawandels    
 für die USA. Zudem seien die Anbaure-   
 gionen im Mittleren Westen bedroht.     
                                         
 Ohne deutliche Änderungen beim Energie- 
 verbrauch drohten den USA mehr Hitze-   
 wellen und Dürre einerseits sowie Hur-  
 rikas und Überschwemmungen in anderen   
 Teilen des Landes.                      
 
 Städte durch Erderwärmung bedroht..512  
 

 

2019

 

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Eigentlich bleiben da keine Fragen mehr offen!

 

Liebe(r) Besucher(in), ich hoffe, Du kannst Dir nun Dein eigenes Bild machen!

 

 

Schlussfolgerungen:

 

 

Je höher der CO2-Anteil in der Atmosphäre, desto größer die Wahrscheinlicheit einer die Zivilisation auf unserem Planeten bedrohenden Klimakatastrophe!

Volker Zorn (Quantologe)

 

 

 

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel ist die größte Herausforderung vor der wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgabe hat eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen kann, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und dem ehrgeizigen Ziel der Dekarbonisierung untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und versperren den Weg in eine menschenwürdige Zukunft.

Der Klimawandel ist daher eine globale, jeden einzelnen von uns betreffende Krise, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommt. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit erheblichst einschränkt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit versteht die Krise als einen Wendepunkt zu nutzen, einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive hin zu einem erneuerten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe)

 

 

Zur Abrundung noch eine Portion Gegenpropaganda:

 

 

 

 

 

 

Volker Zorn Reutlingen

www.quantologe.de  quantosoph.de

 

 

 

 

 

 

 

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