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Initiative Neue Globale Perspektive

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♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

Die Seiten im Internetz für Wissenwoller. Für Menschen, die trotz oder gerade wegen der bedrückenden Weltlage nicht länger wegschauen wollen oder können.

 

Weimarer Republik

  

 

 

Deutsches Kaiserreich   ►Erster Weltkrieg   ►Weimarer Republik  ►Drittes Reich  ►Zweiter Weltkrieg  ►Nachkriegszeit  ►BRD  ►DDR
  ►Deutschland   

   

Vom Reich zur Republik

 

 

Dokumentationen

  

Die Dolchstoßlegende

Die Dolchstoßlegende (auch Dolchstoßlüge) war eine von der deutschen Obersten Heeresleitung (OHL) in die Welt gesetzte Verschwörungstheorie, die die Schuld an der von ihr verantworteten militärischen Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg vor allem auf die Sozialdemokratie und andere demokratische Politiker abwälzen sollte. Sie besagte, das deutsche Heer sei im Weltkrieg „im Felde unbesiegt“ geblieben und habe erst durch oppositionelle „vaterlandslose“ Zivilisten aus der Heimat einen „Dolchstoß von hinten“ erhalten. Antisemiten verknüpften „innere“ und „äußere Reichsfeinde“ dabei zusätzlich mit dem Trugbild vom „internationalen Judentum“.

Diese Legende diente deutschnationalen, völkischen und anderen rechtsextremen Gruppen und Parteien zur Propaganda gegen die Ziele der Novemberrevolution, die Auflagen des Versailler Vertrags, die Linksparteien, die ersten Regierungskoalitionen der Weimarer Republik und die Weimarer Verfassung. Sie gilt in der Zeitgeschichte als bewusst konstruierte Geschichtsfälschung und Rechtfertigungsideologie der militärischen und nationalkonservativen Eliten des Kaiserreichs. Sie lieferte dem Nationalsozialismus wesentliche Argumente und begünstigte seinen Aufstieg entscheidend. (Quelle Wikipedia)

 

 

Geheimnisse der Weimarer Republik 1(3) 1918 – 1923 Schwierige Geburt

 Die Weimarer Republik gilt als ein Aufbruch in die Moderne, der daran scheiterte, dass zu viele Gegner die Uhr wieder in die Vergangenheit zurückstellen wollten. Noch war das Bedürfnis in Deutschland nicht ausgebildet genug, das politische Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Was diese Phase zwischen 1918 und 1933 an turbulenten Entwicklungen bereithielt, das zeichnet in ZDFinfo die neue dreiteilige Doku-Reihe "Geheimnisse der Weimarer Republik" nach – von der "schwierigen Geburt", über den "schönen Schein" bis zum "Weg in den Abgrund".

 1918 wurde die erste deutsche Demokratie gegründet – die Weimarer Republik. Unter schwierigen Vorzeichen machte sie ihre ersten Schritte, taumelnd wie ein Kleinkind. Wie ein roter Faden zog sich ein unheilvolles Prinzip durch die Weimarer Republik: drei Schritte vor, zwei zurück. Auf Fortschritt folgte immer wieder ein Rückschritt.

Während nach dem Ende des Ersten Weltkriegs noch um das richtige Herrschaftssystem gerungen wurde, ging bereits der Streit los: Wer war schuld am verlorenen Krieg? Hatte die Oberste Heeresleitung unter den Generälen Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff die Verantwortung oder die neue SPD-geführte Regierung unter Friedrich Ebert? Es begann ein Kampf um die Deutungshoheit mit allen Mitteln: Es wurde von Anfang an verschleiert und gelogen, zudem wurden Verschwörungstheorien mit drastischen Folgen verbreitet.

 

 

Geheimnisse der Weimarer Republik 2(3) 1924 – 1929 Schöner Schein

 Von 1924 bis 1929 konnte die Weimarer Republik noch einmal Luft holen. Die Einführung der Rentenmark vertrieb das Gespenst der Inflation. Die Reparationen wurden im Dawes-Plan gemindert.

Die Wirtschaft florierte und die Politik war bei allen Anfeindungen der Republikgegner relativ stabil. Reichspräsident Friedrich Ebert hielt im Berliner Lustgarten eine Rede vor Ehrenformationen der Reichswehr und warb für Toleranz.

1925 kehrte Deutschland auf die internationale Bühne zurück. Außenminister Stresemann verhandelte in Locarno. In den Verträgen von Locarno schrieben Deutschland und die Alliierten die durch den Versailler Vertrag neu gezogenen Grenzen fest. 1926 wurde Deutschland in den Völkerbund aufgenommen. Gustav Stresemann und der französische Außenminister Aristide Briand erhielten im gleichen Jahr den Friedensnobelpreis.

 

 

Geheimnisse der Weimarer Republik 3(3) 1929 – 1933 Der Weg in den Abgrund

 Die Phase der relativen Stabilität endete 1929 jäh mit dem Crash an der New Yorker Börse, der sich zur Weltwirtschaftskrise ausweitete.

Amerikanische Kredite wurden zurückgerufen. Es kam zum Bankencrash. Schlangen aufgeregter Menschen sammelten sich vor den Banken und forderten die Auszahlung ihrer Ersparnisse. Die Wirtschaft brach zusammen, die Arbeitslosigkeit stieg. Die Straßen wimmelten von Menschen, die Arbeit suchten.

Man könnte sagen, dass die Extremisten die Republik so lange sturmreif schossen, bis auch die Mehrheit der Deutschen für ein autoritäres Durchgreifen war und mehrheitlich die NSDAP und andere extremistische Parteien wählte.

 

 

 

Dokumentarspiele

 

Vom Reich zur Republik: Gewaltfrieden 1(2)

 Herbst 1918: Deutschland hat den Ersten Weltkrieg verloren. Der Frieden muss geschlossen werden, doch zu welchem Preis? Bernd Fischerauer inszensiert die bewegende Zeit nach Originaldokumenten als zweiteiliges Dokumentarspiel.

Das auf Originaldokumenten - zum Beispiel Tagebüchern und Protokollen - basierende, zweiteilige Dokumentarspiel spannt einen weiten Bogen: Er reicht vom Waffenstillstandsabkommen und dem Kieler Matrosenaufstand im November 1918 über die Ermordung der Marxisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht im Januar 1919 bis hin zur Unterzeichnung des Versailler Friedensvertrags im Juni desselben Jahres, der in Deutschland von vielen als ein von den Siegermächten oktroyierter "Diktatfrieden" quittiert wurde.

 

 Vom Reich zur Republik: Gewaltfrieden 2(2)

 

Vom Reich zur Republik: Die Konterrevolution - Der Kapp-Lüttwitz-Putsch

 Das Dokumentarspiel schließt direkt an die Produktion "Gewaltfrieden - Die Legende vom Dolchstoß und der Frieden von Versailles" an und rekonstruiert die Umstände, die zum ersten, zunächst erfolgreichen Staatsstreich gegen die Weimarer Republik geführt haben.

Der Kapp-Lüttwitz-Putsch vom März 1920 ist ein weitgehend vergessenes Kapitel deutscher Geschichte. Zu Unrecht. Denn der Versuch, die erste deutsche Demokratie schon eineinhalb Jahre nach ihrer Entstehung wieder zu ersticken, scheiterte am demokratischen Bewusstsein ihrer Bürger.

 

 

 

Verschwörung gegen die Republik Teil 1(2) Das Attentat auf Matthias Erzberger

Er ist einer der meistgehassten Männer der Weimarer Republik : der Politiker Matthias Erzberger. Denn er hat am Ende des Ersten Weltkrieges seine Unterschrift unter das Waffenstillstandsabkommen gesetzt und die Friedensverhandlungen geführt.

 

 

Verschwörung gegen die Republik Teil 2(2) Der Mord an Walther Rathenau

Berlin, 24. Juni 1922. Hinter Walther Rathenau, dem deutschen Außenminister, liegt eine lange Nacht: Bis in die frühen Morgenstunden hat er mit dem amerikanischen Botschafter konferiert. Zur gleichen Zeit wartet in einer Seitenstraße der Königsallee ein Wagen mit drei jungen Männern. Die ehemaligen Offiziere sind Mitglieder der „Organisation Consul“, eines Geheimbundes, der den Sturz der Republik zum Ziel hat. Für sie ist Walther Rathenau, der sich für den Ausgleich mit den einstigen Gegnern einsetzt, ein Vaterlandsverräter. Schüsse fallen, eine Handgranate fliegt. Rathenau stirbt in den Armen einer Krankenschwester, die zufällig am Tatort ist

 

 

 Hitler und Ludendorff - Der Gefreite und der General 1/3 An der Front

Beide erleben den Ersten Weltkrieg, doch in völlig unterschiedlichen Positionen: Adolf Hitler als einfacher Meldegänger, Erich Ludendorff als fast allmächtiger Generalquartiermeister.
In erbittertem Kampf verheizten die Militärs beider Seiten Hunderttausende Soldaten in immer neuen Schlachten. Die blutgetränkten Schützengräben an der Somme und bei Verdun wurden zum Symbol des Gemetzels, das unermessliches Leid über Europa brachte.

 

Hitler und Ludendorff - Der Gefreite und der General 2/3 Der totale Krieg

Er gilt als das strategische Mastermind der deutschen Militärs des Ersten Weltkriegs und förderte nach der Niederlage 1918 den Aufstieg Adolf Hitlers: Erich Ludendorff war der engste Mitarbeiter von Feldmarschall Paul von Hindenburg, machte 1914 den Sieg der kaiserlichen Armeen in der Schlacht von Tannenberg möglich. Doch der frühe Erfolg ließ ihn größenwahnsinnig werden. 1916 übernahm er als heimlicher Herrscher in Generalsuniform faktisch die Macht in Deutschland. Als sich die Träume der Militärs 1918 in Luft auflösten, ließen Ludendorff die Nerven im Stich und er wurde fallen gelassen …

Hitler und Ludendorff - Der Gefreite und der General 3/3 Der Putsch

Von 1914 bis 1918 tobte der Erste Weltkrieg. Auf deutscher Seite mit dabei waren Adolf Hitler und Erich Ludendorff, der eine als einfacher Meldegänger und der andere als fast allmächtiger Generalquartiermeister. Ludendorff war für die traumatische Niederlage verantwortlich und erfand die "Dolchstoßlegende". Viele Deutsche glaubten, ihre Söhne, Ehemänner und Kameraden seien von Defätisten in der Heimat verraten und an der Front geopfert worden. 

 

 

Der Hitler-Ludendorff-Prozess

Dokumentarspiel 1971

 

 

Rosa Luxemburg und die Freiheit - Radikale Kämpferin

Seit ihrer Jugend war Rosa Luxemburg davon überzeugt, dass sich die Welt verändern muss. Ihren Traum von einer sozialistischen Revolution wollte sie verwirklichen, zunächst in der SPD, später in der von ihr mitgegründeten Kommunistischen Partei Deutschlands. Doch die Revolution scheiterte. Am 9. November 1918 brach in Deutschland tatsächlich eine Revolution aus - doch sie endete letztlich mit der Verabschiedung der neuen Weimarer Verfassung. 

  

 

Geschichte Mitteldeutschlands - Karl Liebknecht – Der Märtyrer der Revolution

Karl Liebknecht gehört, neben Rosa Luxemburg, zu den herausragenden Akteuren der Revolution von 1918/19. Tausende hatten ihm am 9. November 1918 zugejubelt, als er vom Balkon des Berliner Hohenzollern-Schlosses die „freie sozialistische Republik“ ausrief. Da war der geborene Leipziger der große Held, der das Schicksal der Deutschen in seinen Händen hielt – wenigstens für einen Moment. Die Menschen liebten ihn, den einzigen deutschen Politiker, der den Krieg von Beginn an verurteilt hatte und dafür sogar im Zuchthaus saß. Er war das strahlende Symbol der Revolution, die den verhassten Kaiser hinweggefegte. Sechs Tage später starb er, allein, ermordet von seinen Feinden.

 

 

Ernst Tählmann - Wie er wirklich war

Thälmanns Leben ist Legende und wie bei einer "echten" Heiligenlegende ist nicht alles falsch, was geschrieben steht. Die "Geschichte Mitteldeutschlands" startet den Versuch, das Leben von Thälmann ganz unvoreingenommen zu erzählen, auf Basis aller Quellen, die seit der Öffnung von Berliner und Moskauer Parteiarchiven wieder zugänglich sind - Dokumente, die lange streng unter Verschluss gehalten wurden, weil sie nicht zur Legende passten. Zutage treten die verschlungenen Lebenspfade eines Menschen, der Bedeutendes leistete, aber auch Fehler beging, von denen einige sehr schwer wiegen. Es geht darum, dem Menschen und Politiker Thälmann gerecht zu werden, ihn als Kind seiner Zeit wahrzunehmen und sein Leben filmisch nachzuzeichnen. War Thälmann wirklich nur eine willenlose Marionette im Intrigenspiel des Josef Stalin oder war er doch der große Arbeiterführer und heldenmütige Kämpfer gegen den Faschismus, wie es viele bis heute glauben?

 

 

Vom Reich zur Republik - Die Machtergreifung

Deutschland im Jahr 1932. Die Folgen des Zusammenbruchs der Weltwirtschaft lasten schwer auf der Weimarer Republik: Massenarbeitslosigkeit, Armut, Dauerregierungskrise. Nutznießer der instabilen Demokratie sind radikale Gruppen von links und rechts, die mit ihren autoritären Programmen milieuübergreifend beträchtliche Wahlerfolge feiern. Es kommt zu erbitterten Machtkämpfen, auch innerhalb der Parteien. Vor allem einer kann von diesem Zustand profitieren: Adolf Hitler.

 

 

Rede Otto Wels SPD am 23.03.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz

Wels war seit 1919 bis in die Zeit der Exil-SPD während der Herrschaft der Nationalsozialisten SPD-Vorsitzender. Von 1912 bis 1918 war er Abgeordneter des Reichstags des Deutschen Kaiserreichs, 1919 bis 1933 Abgeordneter des Reichstags der Weimarer Republik. Er ging als derjenige Reichstagsabgeordnete in die Geschichte ein, der am 23. März 1933 in der letzten freien Reichstagsrede auf der Reichstagssitzung in der Berliner Krolloper gegen das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten argumentierte und die Ablehnung durch die SPD begründete. (Quelle Wikipedia)

 


 

Artikel

 

 

24.10.17: Reichstagsabgeordneter Otto Wels: Der Sozialdemokrat, den Hitler glühend hasste  ►Persönlichkeiten ►SPDDrittes Reich

Otto Wels hielt am 23. März 1933 die letzte freie Rede im Reichstag - es wurde die Totenrede der Weimarer Demokratie. Erinnerung an einen demokratischen Helden. Von Joachim Käppner

Q. meint: Worte für die Ewigkeit: Otto Wels SPD - Rede zur Begründung der Ablehnung des Ermächtigungsgesetzes

17.10.17: Serienmorde in der Weimarer Republik: Berlin, Hauptstadt der VerbrechenKriminalität

Schreie dringen 1921 nachts aus einer Berliner Wohnung. Als die Polizei die übel zugerichtete Frau entdeckt, fällt ein Beamter in Ohnmacht. Es ist einer der spektakulärsten Kriminalfälle aus Berlins wildesten Jahren. Von Nathalie Boegel

20.08.17: Fritz und Heinrich Thyssen: "Unerhörte Geschmacklosigkeit" ►Industrie ►Deutsches KaiserreichDrittes Reich

Der Parlamentarismus von Weimar war dem Konzernchef Fritz Thyssen von Anfang an suspekt. Er hielt damit auch im Ausland nicht hinter dem Berg, im Urteil der „Frankfurter Zeitung“ eine „unerhörte Geschmacklosigkeit“. Auch die von Gustav Stresemann betriebene Verständigungspolitik lehnte er ab.

02.08.07: Erster Weltkrieg: Matthias Erzberger: Der Patriot, der den Frieden wagte ►Erster Weltkrieg

Der Konservative unterzeichnete am 1918 den Waffenstillstand zwischen den Westmächten und Deutschland - darum ermordeten ihn später Rechtsradikale. Wer war Matthias Erzberger?

06.07.17: Große Koalition: Der Pakt der SchmuddelkinderErster WeltkriegCDU SPD ►CSU

Die Große Koalition droht zum Normalfall zu werden. Im Jahr 1917 war die gemeinsame Regierung von Christ- und Sozialdemokraten noch eine Sensation - ein Rückblick.

04.06.17: Faschismus in Europa: "Absage an die bürgerliche Welt" ►Faschismus ►Erster WeltkriegFinanzkrise

Wie konnte die radikale Rechte nach dem Ersten Weltkrieg so schnell aufsteigen? Historiker Robert Gerwarth über faschistische Bewegungen und die Unterschiede zu heutigen Rechtspopulisten in Europa und den USA. Ein Interview von Uwe Klußmann und Dietmar Pieper

23.03.17: Gedenken: Zu spät und doch gerade rechtzeitigSPD

Endlich wird in Berlin mit Matthias Erzberger und Otto Wels zweier großer Patrioten der Weimarer Republik gedacht. Zu verdanken ist das dem Bundestagspräsidenten.

30.01.17: Adolf Hitler: "Ruhig abwarten!" ►Drittes Reich

Das Amt wird ihn vernünftig machen, sein Kabinett ihn zähmen. Eine Diktatur? Undenkbar. Kaum jemand ahnte 1933, was Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler bedeutete.

26.09.16: 20. Jahrhundert: In die Hölle und zurück    ►Deutsches Kaiserreich  ►Arbeiterbewegung   ►Erster Weltkrieg  Drittes Reich   ►Zweiter Weltkrieg  ►Großbritannien  ►Russland

Der britische Historiker Ian Kershaw analysiert die blutigen Jahrzehnte zwischen 1914 und 1949. Dabei wird deutlich, wie gerade das Deutsche Reich Europas Höllensturz mutwillig herbeiführte.

22.06.16: Paul Nolte im Gespräch: Warum die AfD-Erfolge an die Dreißiger Jahre erinnern  ►AfD

Der Historiker Paul Nolte erkennt in Deutschland heute eine "quasi-revolutionäre" Unruhe - ähnlich wie vor der Machtergreifung Hitlers. Systemverächter bedrängten die Demokratie.

19.03.16: Arbeiterfotograf Erich Grisar: Tief im Westen

Rauchende Schlote, harte Malocher und Kinder, die sich einen Panzer bauten: Hunderte Fotos schoss Erich Grisar Ende der Zwanziger im Ruhrgebiet. Eine grandiose Alltagsdokumentation.

29.11.15: Margret McMillian: "Den Versailler Vertrag trifft keine Schuld am Zweiten Weltkrieg"  ►Erster Weltkrieg

Hohe Reparationen, Demilitarisierung, Gebietsabtretungen: Die Historikerin Margaret MacMillan erklärt, warum die Friedensordnung von 1919 besser war als ihr Ruf.

31.08.15: Rechtsextremismus: Die Vorbilder der dunkeldeutschen Denker  ►Konservatismus   ►Rechte Gruppierungen  ►AfD  ►Pegida

27.06.15: Modellstadt der SPD: Die Tragödie von Freital  ►SPD  ►DDR  ►SED  ►Sozialisation

26.06.15: 70 Jahre CDU:  7 Gründe, die gegen Merkel sprechen  ►CDU  ►Drittes Reich  ►BRD

Q. meint: Zur Geschichte der CDU gehört auch deren Vorgeschichte. Gerade weil die wenig rühmlich ist, kam es zur Gründung der CDU. Allerdings trifft der Begriff Umbenennung auf den Sachverhalt weitaus treffender zu, denn die große Mehrheit der Zentrumspolitiker, die Partei wurde im Jahr 1933 aufgelöst, fand den Weg in die CDU; auch weil die Neugründung der (Deutschen) Zentrumspartei nach 1945 scheiterte. Es ist daher festzustellen, dass jene Politiker, die das deutsche Volk am 24.03.1933 Adolf Hitler ans Messer geliefert haben, unmittelbar nach Kriegsende 1945, die Deutschen mit dem Leitspruch "Aus heißer Liebe zum deutschen Volk" wiederum erfolgreich geködert haben!!!!

26.06.15: 70 Jahre CDU: „Aus heißer Liebe zum deutschen Volk“   ►CDU  ►Weimarer Republik  ►Drittes Reich  ►BRD

19.04.15: Franz von Papen: Der allzeit Gefällige  ►Drittes Reich

11.02.15: Erster Weltkrieg und Versailler Vertrag: Keynes' Warnungen   ►Erster Weltkrieg

11.10.14: Konservative deutsche Jugendbewegung: Der Helden Heimat  Drittes Reich  ►Sozialisation

05.05.14: Erster Weltkrieg: Ein linker Charakter im Stande der Unschuld     ► Erster Weltkrieg   ► Arbeitnehmerbewegung

30.01.13: Nationalsozialismus: Wie Hitler an die Macht kam ►Drittes Reich

Am 30. Januar 1933 Jahren ist Adolf Hitler zum Reichskanzler berufen worden. Aufnahmen dokumentieren den Beginn der nationalsozialistischen Tyrannei, die in Krieg und Völkermord endete.

11.01.13: Hyperinflation: Der "Ruhrkampf" ruinierte das deutsche Bürgertum

28.04.12: Statistiker Emil Gumbel: Rechnen gegen den Terror

19.01.12: Präsidenten-Affäre: Hindenburg bekam gleich ein Landgut geschenkt

 

 

 

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